Eine Sprachreise nach Costa Rica

Warum immer nach Spanien reisen, um die aufregende spanische Sprache zu erlernen? Durch die Kolonialisierung im 18. Jahrhundert wurden große Teile in Süd- und Mittelamerika durch die Spanier aber auch Portugiesen entdeckt, besiedelt sowie die Heimatsprachen in die Länder gebracht.

Costa Rica hat viel zu bieten

Zu einen der schönsten spanisch sprachigen Länder zählt das Land Costa Rica. Das Land in Mittelamerika liegt zum Teil an der pazifischen Küste, an der sich auch die begehrten Sprachschulen integriert haben. Nicht nur das Sprechen kann erlernt sondern auch die Wellen können erobert werden. Die meisten Schulen vor Ort bieten kombinierten Unterricht an. Zum einen kann so ein Einblick in das Surfen geschehen und zum anderen kommt es zur Erweiterung der Sprachkenntnisse.

Sprachkurse

Die Kurse sind so aufgebaut, dass der Unterricht den Wünschen der Schüler angepasst ist und somit kein Zwangsgefühl aufkommt. Wer eher in den kühlen Morgenstunden noch ein wenig das Meer mit dem Surfboard bezwingen möchte und dafür am Nachmittag in die Schule gehen will, ist dies gar kein Problem. Die Sprachschulen haben den Unterricht an den Surfkursen angepasst und bieten sowohl vormittags als auch nachmittags den guten Unterricht an. Sowohl der Surfkurs als auch der Sprachunterricht findet komplett in der spanischen Sprache statt, so das Rund um die Uhr sich das Spanische einprägen kann. Der Unterricht baut sich aus unterschiedlichen Kursen, Fächern und Lexiken auf, sodass immer die Sprachebene gewechselt aber auch Kenntnisse optimal vermittelt werden können. Sehr beliebt sind die Sprachkurse, in den intensiv die Aussprache geübt wird. Mehr zum Thema Sprachreisen können Sie auf dem Sprachportal www.lingusto.de erhalten.

Foto: Henner Damke – Fotolia

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