Urlaub auf Bora Bora – ein Südseetraum

Malerische Traumstrände so weit das Auge reicht, türkisfarbenes, glasklares Wasser, Palmen und sanfter Sand unter den Füßen: einen Urlaub wie im Paradies kann man auf Bora Bora erleben.


Bora Bora

Das Atoll Bora Bora gehört zu den Gesellschaftsinseln in Französisch-Polynesien im Süd-Pazifik rund 260 Kilometer nordwestlich von Tahiti. Es ist französisches Überseeterritorium und damit der EU angegliedert. Insgesamt leben nur rund 9.600 Einwohner in dem Südseeparadies.

Vulkangestein und paradiesische Sandstrände

Die Zentralinsel Bora Boras besteht zu einem Großteil aus basaltischer Lava, ein basischer Ergussstein aus Eisen- und Magnesium-Silikaten. Die kleineren Inseln (polynesisch „Motus“) sind flache, durch Tidenkanäle getrennte, sandige Koralleninseln. Größere Inseln des Atolls, wie zum Beispiel die bis 148 Meter hohe Insel Motu Toopua im Westen, sind noch über die Meeresoberfläche emporragende Teile des ehemaligen Kraterrandes und bestehen auch aus vulkanischem Gestein.

Sandstrände gibt es auf Bora Bora so weit man gucken kann! Besonders zu empfehlen ist der Strand von Motu Tapu, der seinesgleichen sucht. Entspannen und Sonne tanken – das geht an kaum einem Ort so gut wie hier.

Bunte Farbvielfalt in der Lagune

Wer die wohl schönste Lagune der Welt sucht, ist auf Bora Bora genau richtig. Nicht erst seit das „Traumschiff“ der beliebten ZDF-Serie hier vor Anker gegangen ist, gilt die perfekt geformte Lagune als der Inbegriff des Südseetraums – sie ist die Hauptattraktion des Atolls. Ihr Farbenspiel aus saphir-, indigo-, und türkisfarben schimmernden Wasser ist atemberaubend. Was man sich hier ebenfalls nicht entgehen lassen sollte: die Unterwasserwelt der bunten Korallenriffe mit dem Glasbodenboot, beim Tauchen oder Schnorcheln erkunden.

Anreise und Unterkunft

Bora Bora ist mit dem Flugzeug am besten von Tahiti aus zu erreichen – von dort aus dauert der Flug nur etwa 40 Minuten. Vor Ort gibt es diverse Hotels in allen Sterne-Kategorien, es ist also auch für den kleineren Geldbeutel etwas dabei. Sicher ist, eine Reise nach Bora Bora vergisst man so schnell nicht!

Foto: Martin Valigursky – Fotolia

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