Spanien – Land der städtischen Superlative und der vielen Trauminseln

Inselurlaub auf Mallorca ist in Spanien ebenso spannend wie auf dem Festland. Ferienwohnungen sind hier typisch spanisch errichtet und bieten neben Komfortausstattung Rückzug auf weitem Gelände. Jede spanische Region hat ihre eigenen Reize, schön für Wanderungen, Radtouren oder die Erkundung mit dem Mietwagen.

Wanderurlaub für naturhungrige Gäste

Surfer strömen bei guten Bedingungen zum Strand Praia de Santa Comba an der galizischen Nordküste. Die Klippen der Costa de la Muerte brachten schon viele Seefahrer in Seenot. Ebenso viele Seefahrer verdanken ihr Leben den Leuchtfeuern an der Küste. Bei den Wanderungen dürfen Urlauber Pausen nicht vergessen, beispielsweise in einem der Naturparks im Baskenland Spaniens. Ausflügler nach Asturien halten bei ihren Ausflügen gern an den Bufones de Pria inne. Diese Kalkstein-Blaslöcher an der spanischen Küste wird nachgesagt, man könne den Atem der Erde hören.

Großzügige Ferienunterkünfte, teilweise auch für Urlaub mit Hund

Am häufigsten werden in Spanien Fincas de recreo als Ferienhäuser in allen Größen und Preisklassen vermietet. Diese Unterkünfte zeichnen sich durch malerische Architektur mit moderner Ausstattung sowie weitläufige Gärten aus. Für Urlaub mit Hund sind einige der Grundstücke sicher umzäunt. Erfrischung an gemütlichen Urlaubstagen bieten in vielen Gärten Pools mit überschatteten Uferbereichen. Edel ist auch ein Aufenthalt in einem der schmucken Landhäuser am spanischen Strand.

Spanien zur individuell besten Reisezeit entdecken

Spaniens warmes Klima lockt vor allem im Sommer Feriengäste aus aller Welt an. Wer die Sonne weniger mag oder verträgt und trotzdem reif für die Insel ist, findet Ferienidylle auch in kühleren Monaten. Vielerorts erlaubt das Wetter ein Bad im Meer noch im November und spätestens wieder ab Februar. Der Februar bis in den Mai hinein ist speziell auf Mallorca auch landschaftlich eine Pracht. Denn dann blühen auf der ganzen Insel Mandelbäume in rosafarbener Schönheit.

Schöne Strände und Naturparks in Spanien

Am Playa de ses Illetes lässt es sich leben wie im Paradies. Weißer Sand, flach abfallend ins warme Meer, ist auch für Familien mit kleinen Kindern und für Nichtschwimmer ein gefahrloser Badegenuss. Etwas versteckt liegen kleinere Strandabschnitte von Steinstränden. Hier hat das Meer Buchten in den schroffen Fels gemeißelt. Die schützen vor Wind, der ansonsten die Wellen aufpeitschen würde. Viele solcher Steinstrände sind nur durch Insidertipps der Einheimischen zu entdecken. Ebenso wenig sind die vielen Dörfer bekannt, von denen viele zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Ein herzliches Willkommen bieten die Einheimischen im Fischerdorf Cadaqués auf der iberischen Halbinsel. Mitten zwischen den asturischen Bergen liegt Cudillero mit seinen bunten Fassaden Reih an Reih. Mundaka ist ein dicht und bunt bebautes Dörfchen in der Biskaia. Es gilt als das Surferparadies an der Mündung der Ria. Wanderer genießen eine prächtige Aussicht vom Mirador de la Atalya über Dächer, Wellen und Bergkulissen.

Fazit:
Spaniens Inseln und Halbinseln sind die Sehnsuchtsorte für Träumer. Die großen Städte auf dem Festland laden zur Erkundung spanischer Geschichte und der bunten Kultur bei Festen und Fiestas ein. Erholung zwischen den erlebnisreichen Tagesausflügen bieten schmucke Landhäuser und kleine Ferienhäuser mit weitläufigen Grundstücken und teilweise Pool im Garten.

Bild: pixabay.com, JoaquinAranoa, 838724

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