Der Kruger Nationalpark – Heimat einer riesigen Artenvielfalt

Für viele Besucher Südafrikas ist der Kruger (ausgesprochen: „Krüger“) Nationalpark das Reiseziel schlechthin.

Das größte Wildschutzgebiet im Süden Afrikas erstreckt sich über eine Fläche von rund 20.000 qkm und beherbergt eine außerordentliche Vielzahl an Pflanzen und Tieren, darunter 147 Säugetierarten und über 500 Vogelarten.

Gergründet wurde der Park bereits 1898 von Präsident Paul Kruger zum Schutz des Wildbestands, der in den Jahren davor durch Wilderer erheblich dezimiert worden war. Es war das erste Projekt dieser Art und somit ein Vorreiter für den Schutz der Artenvielfalt. In Sachen Tierschutz ist der Park weltweit führend.

Nach und nach kamen mehr Gebiete dazu, wie Erweiterungen nach Mosambik und Simbabwe.

Touristen stehen zahlreiche Möglichkeiten für Safaris, zu Fuß oder motorisiert, zur Verfügung oder man übernachtet gleich dort. Es gibt eine Vielzahl an Restcamps, in denen man sich erholen kann, oder kleinere umzäunte Übernachtungsmöglichkeiten (auch sogenannte Lodges mit gehobenem Standart) in traumhafter Lage. Dies ist sehr empfehlenswert, da man sich im Park nur von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang bewegen darf.

Die beste Reisezeit für Safaris sind die trockenen Wntermonate (Juni bis September). Büsche und Bäume tragen dann kein Laub und das Gras ist sehr niedrig, so dass man eine gute Sicht auf die Tiere bekommt, die sich um die Wasserlöcher tummeln.

Der Kruger Nationalpark ist ein absolut sehenswertes Projekt, das einem erlebnisreiche und einmalige Einblicke in die Pflanzen- und Tierwelt Afrikas liefert.

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