Nürnberger Christkindlmarkt 2008

Wer freut sich nicht schon auf Kerzenschein, duftende Tannen, gebrannte Mandeln und Lebkuchen? Der Winter kommt und damit auch die Weihnachtszeit. Nach Herzenslust schlemmen und naschen und die romantische Stimmung die in der Luft liegt aufsaugen. Wo kann man das besser, als auf einem der traditionellsten Weihnachtsmärkte der Welt?

Der Christkindlmarkt in Nürnberg öffnet am 28. November um 17: 30 seine Pforten. Besucher aus der ganzen Welt können die Buden vor der Frauenkirche bis zum Heiligen Abend bestaunen. Rund 200 Händler präsentieren ihr bewusst traditionell gehaltenes Warenangebot: Nürnberger Lebkuchen, Früchtebrot, Süßigkeiten, Backwaren, typische Weihnachtsartikel, Kerzen, Spielzeug und Kunstgewebe. Nürnberger Bratwürste und Glühwein dürfen zur Stärkung natürlich nicht fehlen.

Gerade weil der Nürnberger Christkindlmarkt so traditionell gehalten wird ist er Vorbild für andere Märkte. Auch in anderen deutschen Großstädten, wie Berlin, München oder Stuttgart findet man große, traditionelle Weihnachtsmärkte.

Der Nürnberger Christkindlmarkt gehört allerdings zu den ältesten Weihnachtsmärkten Deutschland und lässt sich bis ins 16. Jahrhundert zurück verfolgen. Ende des 19. Jahrhunderts verlor der Markt jedoch an Bedeutung, wechselte mehrmals seinen Standort und wurde erst in den 1930er Jahren wieder eröffnet. Während des II. Weltkrieges fand kein Christkindelmarkt statt. Erst im Jahre 1948 wurde der Christkindlmarkt in der völlig zerstörten Altstadt erneut aufgebaut.

Wer sich in der Vorweihnachtszeit auf die Feiertage einstimmen möchte, sollte diesen traditionellen Weihnachtsmarkt besuchen und sich von der Stimmung und dem Flair beeindrucken lassen.

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